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letzte Aktualisierung: 01 Juli 2019  -  19.30 Uhr
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Grundsätze von Z.U.G.
1. Das Kommunale Bündnis ist ein Personenbündnis von Menschen, die sich durch die im Stadtrat etablierten Parteien nicht vertreten fühlen. 2. Das Kommunale Bündnis ist überparteilich. In ihm können Menschen unterschiedlicher Weltanschauung, parteilose und parteigebundene, gleichberechtigt zusammenarbeiten. 3. Das Kommunale Bündnis ist getragen von dem Gedanken der Gleichberechtigung aller in Albstadt lebenden Menschen, ungeachtet ihrer nationalen Herkunft, und fördert ihr solidarisches und kulturvolles Zusammenleben. 4. Z.U.G. fördert eine sachliche, demokratische und solidarische Streitkultur. 5. Das Kommunale Bündnis hat eine antifaschistische Grundlage und schließt die Teilnahme von Faschisten, Nationalisten und religiösen Fanatikern aus. 6. Das Kommunale Bündnis ist finanziell unabhängig und finanziert seine Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und eigene Aktivitäten. 7. Das Kommunale Bündnis ist den Alltagsproblemen der einfachen Menschen, namentlich den besonderen Interessen der Frauen und der Jugend verpflichtet und will ihr Sprachrohr im Rathaus sein. 8. Das Kommunale Bündnis ermutigt die Betroffenen, für ihre Belange selbst aktiv zu werden und hilft ihnen, ihre Interessen durchzusetzen.                          Kämpferisch, solidarisch, unbestechlich -                           das sind unsere Mandatsträger/innen! Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben folgende Selbstverpflichtung unterschrieben: 1. Wir arbeiten auf der Grundlage der Grundsätze und Ziele von Z.U.G. und entwickeln Eigeninitiative und Einsatz, um unsere Arbeit kompetent und überzeugend zu machen. 2. Wir arbeiten außer für unser parlamentarisches Mandat in der praktischen Arbeit von Z.U.G. mit und nehmen an den Vorbereitungstreffen für Mandatsträger teil. 3. Wir legen regelmäßig Rechenschaft über unsere Arbeit vor der Z.U.G. - Mitglieder- versammlung ab. 4. Wir arbeiten uneigennützig, lehnen alle Privilegien und persönlichen Vorteile ab. Wir spenden Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgelder für Z.U.G. oder gemeinsam festgelegte Projekte. 5. Wir sind offen für Vorschläge und Kritiken und sind aufgeschlossen für die Einbeziehung anderer in die Arbeit. Von Z.U.G. erwarten wir: 1. Unterstützung und Beratung bei der Wahrnehmung unserer Aufgaben. 2. Rückendeckung und Solidarität bei Angriffen auf unsere Arbeit und Person. 3. Die Möglichkeit, Unkosten bei der Durchführung von Aufgaben, die Z.U.G. uns stellt, abrechnen zu können und erstattet zu bekommen.