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letzte Aktualisierung: 01 Juli 2019  -  19.30 Uhr
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                             Z.U.G.-Kandidaten an die Initiative                          pro Regionalstadtbahn durch denTalgang 18. Mai 2019 Sehr geehrte Aktivisten der Talgangbahn, wir möchten uns für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Schreiben anlässlich der Kommunalwahlen herzlich bedanken und Ihrer Initiative unseren Respekt ausdrücken für die jahrelange geduldige Aufklärungs- und Recherchearbeit. Ihrer Energie ist es sicherlich mit zu verdanken, dass sich in Albstadt ein deutliches Bewusstsein für die Notwendigkeit einer elektrifizierten Talgangbahn entwickelt hat. Als Kandidatin und Kandidat des kommunalpolitischen Bündnisses ZUG liegt uns der Schutz der natürlichen Umwelt besonders am Herzen, und wir sehen die Notwendigkeit wirksamer Sofort- maßnahmen für den Umweltschutz als unabdingbar an. Dazu muss der qualitative und quantitative Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs mit an vordere Stelle. Dies ist eine zentrale Forderung von ZUG. Über die Dringlichkeit der Talgangbahn von Onstmettingen nach Ebingen bzw. umgekehrt sind wir mit Ihnen vollständig einer Meinung. Der Individualverkehr wird für immer mehr Menschen zur täglichen Belastung, Blechlawinen ziehen durch die Ortschaften, finanziell ist der Individualverkehr mit erheblichen Kosten für die Privathaushalte verbunden. Weitere wichtige unterstützenswerte Argumente sind in Ihrem Schreiben enthalten. Seitens der Vertreter der Albstädter Verwaltungsspitze und maßgeblicher verantwortlicher Politiker des Gemeinderates herrscht jedoch seit Jahren ein erschreckender Pragmatismus hinsichtlich dieses Problems und die favorisierten „Lösungen“ beziehen sich überwiegend auf den Individualverkehr (Trassen, Parkkonzepte, Straßenbau) - schöpferische Lösungen für zukunftsfähige Verkehrskonzepte sind Mangelware.  In der Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren ein stärkeres Umweltbewusstsein entwickelt, gerade auch unter der Jugend, wie man an der Fridays-for-Future-Bewegung gut erkennen kann. Deshalb sehen wir auch das Hauptpotential zur Verwirklichung der Regionalstadtbahn darin, dass eine große Masse von Menschen dieses Projekt unterstützt und entschieden fordert, dass es verwirklicht wird, auch gegen immer wieder neue Verzögerungen. Wir sagen Ihnen zu, dass wir im Wahlkampf und selbstverständlich auch nach dem 26. Mai für die Verwirklichung der Regionalbahn eintreten und würden uns auch über entsprechende Zusammen- arbeit (z.B. weitere Infoveranstaltungen etc. ) freuen. Herzliche Grüße   Christine und Dieter Klauth